Im Rahmen des Hospitality Boosters von HotellerieSuisse haben wir ein spannendes Kooperationsprojekt mit der École hôtelière de Lausanne (EHL) umgesetzt. Sechs talentierte Studierende haben im Rahmen eines Student Business Projects (SBP) Länder mit wachsender Relevanz für den Schweizer Tourismus analysiert – darunter Brasilien, Japan, Südkorea, die USA, Mexiko, Märkte muslimischer Herkunft sowie den anglo-europäischen Raum.
Das Ziel: Eine praktische Grundlage schaffen, um die Erwartungen und Bedürfnisse dieser wachsenden Gästesegmente besser zu verstehen und Schweizer Beherbergungsbetriebe im Umgang mit diesen Gästen zu sensibilisieren.
Das Ergebnis sind sieben kompakte, aber inhaltsstarke Guest Insights Broschüren, die sich folgenden Fragen widmen:
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Welche kulturellen Gepflogenheiten prägen die Reiseerwartungen?
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Welche kulinarischen Vorlieben und Tagesrhythmen gilt es zu beachten?
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Wie unterscheiden sich Kommunikations- und Servicestile?
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Und welche konkreten Empfehlungen lassen sich für den Hotelalltag ableiten?
👉 Alle Broschüren stehen hier zum Download zur Verfügung:
Japan | USA | Brasilien | Mexiko |Südkorea | Muslimische Märkte | Anglo-Europa
Hinweis: Die Broschüren sind derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.
Sie wurden vollständig von der Studierendengruppe entwickelt und unter fachlicher Anleitung von HotellerieSuisse konzipiert, recherchiert und aufbereitet.
Die Broschüren liefern praktische, leicht umsetzbare Hinweise für Front-Office-, F&B- und Management-Teams – ideal als internes Schulungsdokument oder als Inspiration für eine kulturell sensiblere Gästebetreuung.
Weitere Broschüren zu Gästen aus Indien, China, Russland, den Golfstaaten sowie dem jüdischen Kulturkreis finden Sie hier.
Wir danken dem EHL-Team für die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns, wenn dieses Projekt dabei hilft, das Schweizer Gastgewerbe interkulturell noch stärker aufzustellen.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag (samt Header-Bild, falls Sie sich fragen) wurde mit Unterstützung von Generativer KI erstellt – denn auch kulturelle Sensibilität darf digital unterstützt werden.