Wir alle kennen das grossartige Gefühl, wenn man nach einer langen, mühseligen Reise endlich am Traumferienort ankommt. Leider wissen auch viele, dass ein negativer erster Eindruck vom Hotel dieser Freude direkt wieder einen Dämpfer versetzen kann.

Der erste Eindruck ist für Hotels entscheidend, und dabei geht es nicht nur um den visuellen Eindruck: Merkwürdige Gerüche und stickige Luft degradieren jedes noch so glamouröse Hotel zu einer wenig attraktiven Übernachtungsmöglichkeit.

ARVE – ein Start-up mit Wurzeln in der Schweiz und Hong-Kong hat stickiger Luft in Hotels den Kampf angesagt. Mit ihrer «Air-as-a-Service» Dienstleistung haben die Gründer um Kaspar Zimmerli fortschrittlichste Technologien wie Sensorik, IoT und Big Data kombiniert um den Hoteliers ein bestmögliches «Luft Management» zu ermöglichen. Der Hotelier kann dabei die Luftqualität über das ganze Hotel weg jederzeit auf dem Bildschirm beobachten und entsprechende Massnahmen treffen, um eine hervorragende Luftqualität in allen Räumen zu garantieren.

Das Start-up hat sich in einer ersten Phase vor allem auf den asiatischen Markt konzentriert und möchte nun auch in Europa Fuss fassen. Aus diesem Grund wurde es Teil des «village de l’innovation» der Hotelfachschule Lausanne. Durch das etablierte Netzwerk der EHL eröffnen sich zahlreiche Gelegenheiten für Partnerschaften und Kontakte zu potenziellen Kunden.

Eine dieser Gelegenheiten fanden die Gründer zusammen mit der Hotelfachschule Thun in deren « The LAB Hotel». «The LAB Hotel» ist ein Innovationslabor in Form eines Hotels. Junge Entrepreneure, wie die Gründer von ARVE, können dort ihre Produkte und Dienstleistungen in einem realen Setting testen. Dadurch kann ARVE nicht nur die Wirkung ihrer Lösung beweisen, sondern gleichzeitig auch zahlreiche Hoteliers als Kunden gewinnen.

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